2017-12-02 Seit diesem Jahr ist es amtlich…

Post vom Veterinäramt heißt ja oft nichts Gutes. In diesem Fall jedoch ist alles harmlos. Aber alles muss auch seine Ordnung haben und auch wenn sich „die Großen“ nicht immer daran halten und das nötige Kapital haben, geeignete Schlupflöcher zur Steuer- Gesetzesvermeidung suchen zu lassen – seit diesem Jahr bin ich angemeldeter Tierhalter und beim Veterinäramt registriert. Persönliche oder monetäre Vorteile hat das vermutlich weniger, und wenn eine Bienenkrankheit, wie beispielsweise die amerikanische Faulbrut, hier im Stadtgebiet ausbrechen sollte, dann dürfte der Veterinär auch meine Völker… na, hoffen wir’s nicht und denken nicht an den rosa Elefanten.

Trotzdem wow – ich wollte ja schon immer Bauer werden 😀

2017-08-03 Veterinäramt MLR Registrier-Nr zensiert

Die Bienen stellen sich derweil auf frostige Nächte ein und für etwa eine Woche war ich etwas besorgt: Ein Volk fliegt, beim anderen ist völlige Ruhe. Aber Bienen sind vorhanden, wenn ich den Deckel abnehme ist auch was los, der Gitterboden ist nicht mit toten Bienen bedeckt und das Flugloch ist auch frei… Ich fragte mich, ob die sich lediglich mit Fressen und Umschichten beschäftigen oder ob es der Französin und ihrem Volk vielleicht schon zu kalt war?

Dann, ab 01.11. und den folgenden wärmeren Tagen ist endlich auch das Franzosen-Volk mal wieder geflogen – bin echt erleichtert! War wohl wieder mal nur eine Frage der Geduld…

Heute, am 1. Adventssamstag 2017 ist draußen alles ruhig, das Flugloch habe ich schon vor 4 Wochen auf kleinste Größe verengt, damit sich keine Mäuse oder sonstige Räuber darin einnisten. Wenn jemand eine Infrarotkamera oder ein Röntgengerät hätte, könnte ich die beiden Völker mal durchleuchten. So muss ich wohl den großen Unterschied zwischen Geduld und Neugier lernen…


 

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2016-11-26 Hey! Tür zu! Es zieht!

Sauer macht lustig. Heute wollte ich ausprobieren, ob das auch für Milchsäure gilt. Sind zwar nur 15%, aber trotzdem ausreichend mit Sicherheitsvorkehrungen (Hose, Jacke, Hut, säurefeste Handschuhe) versorgt, bin ich streng nach den mir vorliegenden Empfehlungen in den Morgenstunden bei kühlen Temperaturen um die 8 Grad an die Beute.

Zunächst alles ruhig, aber nach Entfernen der Abdeckfolie im Inneren und Herausnehmen der ersten leeren Rähmchen am hinteren Beutenende sind sie dann doch aufgewacht. Und waren – ähnlich der Nacht-und-Nebel-Aktion vor ein paar Wochen – nicht gerade begeistert. Oder anders ausgedrückt „recht aufdringlich-neugierig“.

Dann ging alles ziemlich schnell: Leere Rähmchen entnommen und beiseite gestellt, die restlichen gelockert und nacheinander Vor- und Rückseite mit ein paar Pumpstößen aus der Sprühflasche und der eigens hierfür vorgesehenen und gebrauchsfertigen Milchsäure behandelt. Wie in der Anleitung empfohlen habe ich vorher die Menge je Sprühstoß mit Wasser gemessen, damit ich die empfohlene Dosis von max. 8ml je Wabenseite abschätzen und einhalten kann. Bei mir ergaben sich bei 6 Sprühstößen rund 8ml. Stimmt also mit den Herstellerangaben überein. Alles wieder rein, Deckel zu, ein paar ganz mutigen Ausflüglerinnen wieder bei Ihrer Rückkehr geholfen und vors Flugloch gesetzt. Dann noch kurz gewogen (Ergebnisse hier) und fertig. Alles gut.

Infos hatte ich unter anderem vom Lieferanten, den Infoseiten der Uni Hohenheim sowie der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau und natürlich der  Seite des rheinland-pfälzischen Fachzentrums Bienen und Imkerei zum aktuellen Varroa-Wetter:

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Insgesamt ergab der Blick in die Beute folgendes Bild:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Flugloch
AA AA FF FF FF BB BB BB BB FF

A = mehr oder weniger im Ausbau für Futteraufnahme
F = Futter eingelagert
B = Bienen vorhanden, keine Brut (mehr)

Also rund 4 Rähmchen (8 Seiten) mit mehr oder weniger Bienen besetzt. Zugegebenermaßen nicht gerade dicht, sondern an den Rändern eher weniger und die äußeren spärlich besiedelt. Aber wir werden ja sehen, wieviele am Ende bis in den kommenden Frühling überleben. Und wenn ich bedenke, wie fit sie heute waren, hebt sich meine Hoffnung etwas. Immerhin habe ich so nebenbei das Gerücht, dass Saures lustig macht, zumindest für Bienen widerlegt.

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2016-07-19 Der Tag danach…

Nach Bezug des Neubaus wage ich heute (allein und nicht unter Beobachtung) einen Blick in die Büchse der Pandora. Blechdeckel runter, Innendeckel runter, da sind sie!

Der Blick aufs Volk geht mit der recht stabilen Folie ganz gut, die sie übrigens schon versuchen festzubauen. Mal sehen, wie lange sie noch so schön klar und transparent bleibt.

Wie versprochen ohne Rauch die Folie ein wenig abgehoben und 2 der vorderen 3 Rähmchen herausgenommen, das restliche Paket mit dem Stockmeißel etwas gelockert, alles gaaanz langsam und vorsichtig nach vorne Richtung Frontseite und Flugloch geschoben und danach die 2 herausgenommenen wieder hinten eingesetzt. Folie wieder drauf, Video und Foto schießen, Innendeckel drauf, Deckel zu, fertig. Das war ja einfach. 🙂

Bild danach:

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Video danach:

Und hier das Geschehen etwas später am Tag und nach weiterem Verengen des Fluglochs. Es ist zwar recht warm, aber mit offenem Boden sollte das trotz kleinerer Öffnung kein Problem darstellen. Es ist auch nicht sehr viel mehr los als gestern bei ähnlichen Temperaturen vor dem alten Kasten:

 


 

2016-07-18 Willkommen zuhause!

Mein Imkervater ist aus seinem wohlverdienten Urlaub zurück und wir haben gemeinsam sowohl die Urlaubsgäste als auch meinen Ableger durchgeschaut. Seine Königin, die wohl die gekaufte und vor zwei Wochen zugesetzte Nr. 80 ins Api-Nirwana befördert hatte, haben wir entdeckt. Stattliches Figürchen, schmale Taille, schlankes langes Unterteil, dunkler Teint – kein Wunder, dass dieses Model sich durchgesetzt hat. Aber sie ist eben noch nicht markiert und man wird sie bis dahin immer wieder suchen müssen dürfen. Macht Klaus sicher später selbst, Hauptsache sie ist da. Und angesichts der vorhandenen Menge an Brutzellen ist sie offensichtlich kräftig am Legen.

Inzwischen ist 19:00 Uhr und es wird etwas schattiger, aber immer noch recht warm und nach der Kontrolle der Gäste-Kiste tropft mir schon der Schweiß über die Stirn und die Augen und die Nase herab in die Bienen. Da müssen sie durch.

Kurz noch den Plastikkäfig der gekauften Königin aus der Gästekiste entfernen und Deckel zu. Der Wabenheber – kein Schreibfehler, ich meine nicht den Wagenheber, sondern die Metallklammer mit dem Federgriff  zum Herausziehen von Rähmchen – leistet ganz gute Dienste und wenn man den geöffneten Griff bis zum Anschlag ansetzt, dann schließt und (wichtig!) kräftig geschlossen hält, hat man das Rähmchen sicher und ziemlich bequem in einer Hand. Auch das Wenden zum beidseitigen Betrachten klappt ganz gut damit.

Weiter zu meinem Ableger. Das eingangs Erwähnte gilt teilweise auch für meinen Ableger: Auch dort viel Brut, auf fast jeder Wabe. Könnte was werden. Aber wir haben heute ja noch etwas vor… Wir stellen meinen Ableger kurz auf die Seite und genau (!) an seinen Platz die ersten Teile der neuen Beute: Unterboden (offen, ohne Varroa-Schublade) und leere Erdgeschoss-Zarge. Dann alle Rähmchen aus der Ablegerkiste einzeln raus, kontrollieren ob alles in Ordnung ist und die Königin sich zeigt, und dann rüber in die neue Behausung. Bauartbedingt müssen wir von Kaltbau (alle Rähmchen hängen im 90-Grad-Winkel zur Stirnseite mit Flugloch) auf Warmbau (alle Rähmchen hängen parallel zur Stirnseite mit Flugloch) wechseln.

Beim Umsetzen immer wieder die Suche nach der Chefin. Hallo? 85? Wo bist du? Zeig‘ dich!

Irgendwie würde ich gerne rufen: „Nummer 85 lebt!“ – aber es ist nichts zu machen, sie zeigt sich nicht. Die berühmte Nadel im Heuhaufen. Schade. Aber bei so viel frisch gefüllten und verdeckelten Brutzellen müsste sie „eigentlich“ da sein. :-/

Da jetzt mehr Rähmchen in die neue Beute passen als in den Ableger, wird der nach dem Umzug aller Rähmchen aus der Ablegerkiste verbleibende Platz rechts und links (also vorne am Flugloch und hinten auf der gegenüberliegenden Seite) mit jeweils 3 frischen Mittelwänden aufgefüllt, sodass die Beute voll bestückt ist. Dann die restlichen Bienen aus dem Ablegerkasten und dessen Deckel in die neue Beute gefegt und geschüttelt – nicht gerührt. Folie drauf, Innendeckel drauf, Blechdeckel zu. Aufatmen.

Zwischendrin haben wir zwei drei mal etwas Rauch gegeben, aber nicht zu viel, weil das auch Stress verursacht. Rauch geben „beruhigt“ die Damen meines Erachtens nämlich nicht, sondern treibt sie wie eine Alarmsirene nach unten zwischen die Waben um den Honig oder was auch immer vor dem anstehenden Waldbrand zu sichern. Also zumindest habe ich diesen Eindruck, wenn ich die Damen nach dem Rauchen kehrt machen und wie der Wind zwischen die Wände huschen sehe. Kann man natürlich auch anders sehen. Aber wenn’s auch ohne geht, versuche ich es ohne. Auch wenn ich aktuell sowieso keinen Honig ernten werde und mich deshalb ein so eventuell in den Honig gelangendes Räucher-Aroma dieses Jahr nicht stört.

Und so sieht es nach der Aktion aus:

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Das weit offene Flugloch habe ich später, nachdem sich alle beruhigt und wieder eingeflogen waren, mit der beigefügten Holzleiste auf den niedrigen Schlitz verengt. Ganz eng auf die 3cm-Öffnung wollte ich das noch nicht machen, weil es derzeit ziemlich heiß wird und die Mädels sich ja erst noch etwas zurechtfinden müssen. Nicht dass sie zusätzlich auch noch den kleinen Eingang nicht finden. Um das zu unterstützen und weil einige auf dem Boden gelandet waren und ihren alten Eingang gesucht hatten, gibt’s das Anflugbrett vorne ran und mit einem Korken unterlegt, damit es nicht am Boden aufliegt und um zu verhindern, dass neben den Mädels auch Hinz und Kunz das als Einladung verstehen und ganz bequem über die Rampe ins Haus krabbeln können. Ich hoffe, das hilft ein bisschen.

Im Lauf der Woche wird Klaus noch die Gäste abholen und an ihren neuen Standort kutschieren. Und ich werde in Kürze vielleicht noch vorne am Flugloch ein oder zwei Rähmchen herausnehmen, alles nach vorne schieben und die herausgenommenen nach hinten versetzen, damit das Zentrum etwas weiter vorne ans Flugloch rutscht.

Jetzt warte ich erst mal auf die Einladung zur Einweihungsparty. Mal sehen, was es zu Essen gibt…


 

2016-07-13 Kaufrausch oder wie?

Ich geb’s ja zu, Hobbies kosten Geld. Die meisten zumindest. Die meisten, die ich kenne. Und die ich in den letzten Jahr(zehnt)en weitestgehend vermieden habe, weil es in Familie, Frau und Kinder, Motorrad und Haus besser angelegt ist. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, wo einem die Frage „Wie, du hast keine Hobbies? Kein Fußball? Kein Tennis? Es wartet nirgendwo ein Stammtisch auf dich? Formel 1 reizt dich auch nicht? Oder E-Sports oder Schach oder Klettern oder Jogging oder Fitness-Studio oder Schwimmen oder Reisen oder Malen oder Dichten oder Lesen oder Schreiben oder oder oder…???“ langsam so richtig auf die Nerven geht. Oder nachdenklich macht.

Denn manchmal frage ich mich bei solchen Fragen, ob ich mich fragen sollte, ob ich noch „lebe“. Naja, Puls geht, Atmung auch, also ich vermute schon. Und ich antwortete dann brav: „Hobby? Ähm, nnnö. Warum? Braucht man das?“ Und nun kommt ja endlich die Kehrtwende: Imkern. Jaaa, was für ein Hobby! Filme übers Imkern schauen, Bücher übers Imkern lesen, Mit Leuten übers Imkern sprechen, Foren übers Imkern abklappern, Blog übers Imkern schreiben, Werkzeug und Material fürs Imkern bestellen. Letzteres ist wohl zweifellos alleine und psychologisch betrachtet schon mal nicht schlecht und stimmungserhellend. Hört man zumindest von so vielen glücklichen Zalando-Kundinnen.

Und natürlich warten. Warten ist so ungemein beruhigend. Warten auf die nächste Frage, die sich stellt, auf die Antwort dazu vom Imkervater oder in irgendeinem Forum, auf die nächste Lieferung, auf die nächste Chance zur Beutenkontrolle und auf die nächste Idee, was man noch brauchen könnte und haben müssen sollte könnte, damit das Imkern endlich „richtig“ beginnen kann.

Zugegeben: Das ist jetzt nicht das coolste und krasseste Hobby-Dingens und schon gar nicht das Brüller-Thema, mit dem man einen ganzen Hörsaal in Ekstase versetzen könnte oder bei dem einem die hübschesten und intelligentesten Frauen nachlaufen und geradezu freiwillig um den Hals fallen. Aber zu meiner Motivation hatte ich mich ja schon auf der Startseite ausgelassen. Hach…

So, Schnitt, genug philosophiert. Wie versprochen geht’s jetzt heute weiter mit dem restlichen Teil der gestrigen Lieferung. Da wäre zum einen für die im August, glaube ich, nach dem Umzug in die große DNM-Beute geplante Varroa-Behandlung mit Ameisensäure und Verdunster zwei (im Doppelpack günstigere) Nassenheider-Verdunster:

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Wikipedia sagt dazu:

„Die Varroamilbe (Varroa destructor) ist eine (als adultes Weibchen) ca. 1,1 Millimeter lange und 1,6 Millimeter breite Milbe aus der Familie Varroidae, die als Parasit an Honigbienen (Apis mellifera und Apis cerana) lebt. Die Milbe entwickelt und vermehrt sich in der verdeckelten Brut im Bienenstock. Der Befall von Bienenvölkern durch die Milbenart wird als Varroose (alter Name: Varroatose) bezeichnet. Varroa destructor gilt als der bedeutsamste Bienenschädling weltweit.“

Also kurz: Die kleinen fiesen destruktiven Mist-Zecken, mit denen auch meine Mädels sich sicher noch herumplagen müssen, weil diese Drecks-Plage vor ein paar Jahren aus Asien eingeschleppt wurde – HERZLICHEN DANK, GLOBALISIERUNG! :-/

Ich hatte die Wahl zwischen Liebig- und Nassenheider-Verdunster und da mir die Bedienungsanleitung besser gefiel und ich als Technik-Freak vom Prinzip mit großer Schutzwanne und anders dosierter Ameisensäure überzeugt war, fiel die Entscheidung zugunsten des letzteren aus. Wer jetzt meint :“Pfff, Bedienungsanleitung besser – was für ein Quatsch!“, der sollte sich beide mal anschauen und durchlesen. Dann sprechen wir uns wieder. Überhaupt wird sich das sowieso erst zeigen, wenn die erste Behandlung erfolgt und hoffentlich erfolgreich beendet wurde. Ich werde berichten.

Außerdem war noch ein Wabenzieher im Paket. Was das nun wieder ist? Na, so eine Prothese für faule, praktisch unbegabte und zittrige alte Männer, eremitisch und stark introvertiert veranlagt, mit zwei linken Händen und viel zu großen Handschuhen, die nicht mehr in der Lage sind, ein Rähmchen zweihändig aus der Beute zu ziehen um die Königin zu suchen oder Brut und Honig zu betrachten. Das in der Allgemeinheit wohl vorherrschende Bild eines Imkers. Oder wohl eher für Anfänger, die sich zu Beginn ziemlich schusselig und viel zu zaghaft anstellen und bei denen man immer Angst haben muss, dass Ihnen das Rähmchen beim Hin- und Herdrehen aus der Hand, der Honig in die Beute, die Bienen auf den Boden und die Königin in den Smoker fällt und an Rauchvergiftung stirbt. Also so Leute wie mich eben.

Ob ich damit zurechtkomme weiß ich noch nicht. Versuchskaninchen stehen ja draußen und demnächst, wenn Imker Klaus zurückkommt, werden sie dafür herhalten müssen.

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Ach ja, und noch ein kleines weißes Plastikteil für’n Appel und’n Ei, mit dem man die Fingernägel von Kleinkindern ganz einfach schneiden kann. Einfach alle Fingerspitzen von oben auf die Kerben legen, mit Klebeband fixieren – Kneifen gilt nicht -, Ohrenschützer aufsetzen und dann mit der Nagelschere munter drauf los:

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Ich weiß, mir wird einfach alles zugetraut. Nein. Natürlich nicht. Das soll irgendwie vorne an das Einflugloch angebracht werden können, um in Herbst und Winter nur die Bienen nach draußen und eventuelle Räuber nicht nach drinnen zu lassen. Allerdings weiß ich noch nicht, wie genau das Teil anzubringen ist, Löcher oder Klammern sehe ich nicht, und von allein wird das bestimmt nicht halten. Vielleicht habe ich da auch Mist gekauft, schließlich war auch eine Leiste zum Verkleinern des Fluglochs dabei. Aber notfalls gehe ich für diesen 1 EUR einfach einmal weniger in einen der gefühlt hundert 1-Euro-Shops in Karlsruhe. Was kostet eigentlich heute ein Apfel und ein Ei?