2016-08-03 Tag 4 der AS-Behandlung

Weitere 24 Stunden später zeigt die kurze Kontrolle heute folgendes:

  • Beginn: 30.07.2016 14:30 Uhr
  • Säurestand: 180ml
  • Messung: 03.08.2016 18:30 Uhr
  • Säurestand: 80ml
  • Differenz seit Beginn / voriger Messung: 100ml / 30ml
  • Zeitraum seit Beginn / voriger Messung: 100h / 24h
  • Durchschnitt seit Beginn / voriger Messung: 24ml / 30ml pro Tag
  • Kollateralschäden aktuell: 0 (0 auf Schublade, 0 auf dem Verdunstervlies)
  • tote Milben auf der Schublade seit Beginn / aktuell: 137 / 31

Es sind zwar etwas mehr Milben als gestern, aber diesmal bestimmt 1/3 helle, also junge Exemplare darunter. Und es lauern wieder Wespen am Boden um die Beute herum. Zwei stören mich und sterben den Heldentod. Tja. Die Feinde meiner Bienen sind meine Feinde.

Allerdings kann ich beobachten, wie vergleichsweise viele (während meiner Arbeit am Stock rund 10)  Bienen andere kleinere aus dem Flugloch heraus nach draußen tragen und damit wegfliegen. Scheinen aber keine Drohnen zu sein, sondern sie haben Stachel. Das können doch nicht alles Eindringlinge sein.

Für den Fall, dass es an der etwas zu hoch dosierten Ameisensäure liegen sollte (laut Anleitung „eigentlich“ nur 10-15ml pro Tag), habe ich jetzt den Docht des Verdunsters von mittelgroß (2) auf klein (1) reduziert. Natürlich mit der gebotenen Vorsicht und säurefesten Handschuhen. Unter den Verdunster habe ich zusätzlich ein Stück Folie gelegt. Vielleicht stören sie sich an dem untergelegten Fliegennetz…

Andererseits ist das Wetter mit Temperaturen von rund 27 Grad ja auch ziemlich warm, aber die doppelte Menge (30 statt 15ml) muss bestimmt nicht sein. Morgen auf jeden Fall die Verdunstungsmenge prüfen.

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2016-07-19 Der Tag danach…

Nach Bezug des Neubaus wage ich heute (allein und nicht unter Beobachtung) einen Blick in die Büchse der Pandora. Blechdeckel runter, Innendeckel runter, da sind sie!

Der Blick aufs Volk geht mit der recht stabilen Folie ganz gut, die sie übrigens schon versuchen festzubauen. Mal sehen, wie lange sie noch so schön klar und transparent bleibt.

Wie versprochen ohne Rauch die Folie ein wenig abgehoben und 2 der vorderen 3 Rähmchen herausgenommen, das restliche Paket mit dem Stockmeißel etwas gelockert, alles gaaanz langsam und vorsichtig nach vorne Richtung Frontseite und Flugloch geschoben und danach die 2 herausgenommenen wieder hinten eingesetzt. Folie wieder drauf, Video und Foto schießen, Innendeckel drauf, Deckel zu, fertig. Das war ja einfach. 🙂

Bild danach:

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Video danach:

Und hier das Geschehen etwas später am Tag und nach weiterem Verengen des Fluglochs. Es ist zwar recht warm, aber mit offenem Boden sollte das trotz kleinerer Öffnung kein Problem darstellen. Es ist auch nicht sehr viel mehr los als gestern bei ähnlichen Temperaturen vor dem alten Kasten: